Grewe Bremen setzt auf alternativen Kraftstoff

Grewe Bremen hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit unternommen: Ab sofort setzen die Bremer auf HVO 100, einen umweltfreundlichen Kraftstoff, der in Schweden aus Rest- und Abfallstoffen gewonnen wird. Im März wurde die betriebseigene Tankstelle erstmals mit HVO 100 befüllt.

Die Ergebnisse unseres Energieaudits zeigen, wie wichtig diese Umstellung ist: Während die Bremer Fahrzeuge mit herkömmlichem Diesel-Kraftstoff einen CO2-Ausstoß von 5,31 Kilogramm pro Arbeitsstunde verursachen, reduziert sich dieser Wert beim Einsatz von HVO 100 auf nur 0,14 Kilogramm. Das bedeutet, dass wir in Bremen jährlich 576 Tonnen CO2 einsparen können. Diese Entscheidung hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt, sondern hilft uns auch, die CO2-Abgaben zu senken.

Als Vorreiter innerhalb unserer Unternehmensgruppe setzt Bremen des Weiteren die Umstellung auf Elektromobilität konsequent fort. Nach Ablauf der Leasingverträge werden alle Kraftfahrzeuge auf E-Mobilität umgestellt. In diesem Jahr hat Bremen bereits vier neue Elektro-Transporter bestellt, und zwei Elektro-Großflächenmäher sind bereits im Einsatz. Auch bei den Kleingeräten gewinnen akkubetriebene Maschinen zunehmend an Bedeutung. Sobald diese Geräte wirtschaftlich mit herkömmlichen Verbrennern konkurrieren können, wird Bremen auch hier die Umstellung vorantreiben.

Darüber hinaus optimieren wir die Energieeffizienz unseres Standorts an der Insterburger Str. durch zusätzliche Dämmung und die Installation einer Photovoltaikanlage. Unternehmensweit entwickeln wir eine Strategie zur Eigenenergiegewinnung, Speicherung und Ladeinfrastruktur, die wir gemeinsam umsetzen werden.

Mit diesen Maßnahmen zeigen wir, wie wichtig die Umstellung auf alternative Energien ist und setzen ein Zeichen für eine nachhaltige Zukunft!